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 08. Mai 2026, Furcht – und ich ging einen Schritt weiter

08. Mai 2026, Furcht – und ich ging einen Schritt weiter

3m 58s

Diese Folge erzählt von einem leisen, wahren Moment:
Von einem ganz normalen Morgen –
an dem ich trotz meiner Furcht den ersten Schritt gemacht habe.
Nicht weil ich sicher war. Sondern weil ich leben wollte.

24. April 2026, „Nervosität – und ich atmete mich in Ruhe“

24. April 2026, „Nervosität – und ich atmete mich in Ruhe“

5m 9s

Nervosität ist kein Fehler – sie ist ein Zeichen von Bedeutung.
In dieser Folge erzähle ich von eigenen Momenten der Unsicherheit, vom ersten Date bis zu großen Auftritten, von klopfenden Herzen und stillen Nächten.
Ich lade dich ein, deine Nervosität nicht länger zu bekämpfen, sondern sie als liebevolle Weggefährtin zu sehen.
Mit einem bewussten Atem, mit Würde, mit Annahme.
Denn du bist lebendig. Du bist berührbar. Und das genügt.

17. April 2026, „Ich kann nicht mehr.“

17. April 2026, „Ich kann nicht mehr.“

5m 23s

Diese Folge spricht einen Satz aus, den viele denken – aber kaum jemand laut sagt:
„Ich kann nicht mehr.“

Nicht als Drama.
Nicht als Schwäche.
Sondern als ehrliches Innehalten nach zu viel Funktionieren, zu viel Verantwortung, zu viel Geben.

Diese Geschichte ist für Menschen, die lange stark waren, lange durchgehalten haben und spüren, dass etwas in ihnen leise aufhört.
Und vielleicht gerade dort etwas Neues beginnt.

10. April 2026, „Du musst mich nicht verstehen – aber respektieren.“

10. April 2026, „Du musst mich nicht verstehen – aber respektieren.“

4m 37s

Diese Folge ist ein stilles Manifest für all jene, die anders sind – und deshalb oft verkannt, belächelt oder abgewertet werden.
Für die Sensiblen. Die Rückziehenden. Die Intensiven. Die Wahrhaftigen.
Ich spreche darüber, warum du dich nicht mehr rechtfertigen musst. Warum dein Fühlen kein Fehler ist. Und warum Respekt wertvoller ist als jedes Verständnis.
Wenn du dich schon einmal falsch gefühlt hast, nur weil du echt warst – dann ist diese Botschaft für dich.

3. April 2026, „Ich bleibe nicht nur, weil ich gebraucht werde.“

3. April 2026, „Ich bleibe nicht nur, weil ich gebraucht werde.“

5m 19s

In dieser Folge spreche ich für alle, die immer stark waren. Die immer eingesprungen sind. Die verlässlich, anwesend, funktionierend waren – bis sie sich selbst kaum noch spürten.
Ich erzähle von der stillen Erschöpfung, vom Dasein ohne gesehen zu werden – und von dem Moment, in dem wir erkennen:
Ich bleibe nicht mehr aus Pflicht. Ich bleibe, wenn mein Herz Ja sagt.
Diese Geschichte ist ein leises, ehrliches Erinnern an deine eigene Würde – und an das Recht, dich selbst nicht zu verlieren.

 27. März 2026, Berühr mich nicht mit Mitleid – sondern mit Achtung.

27. März 2026, Berühr mich nicht mit Mitleid – sondern mit Achtung.

4m 9s

In dieser Folge spricht Lyria Meta über einen feinen, aber bedeutsamen Unterschied: Mitleid macht klein – Achtung macht frei. Eine kraftvolle Botschaft für alle, die nie bemitleidet, sondern gesehen werden wollen. Für alle, die mit jeder Träne ein Stück mehr Würde leben – und sich nicht mehr erklären müssen. Eine Einladung zur echten Begegnung, auf Augenhöhe. Und zur Erinnerung: Du bist nicht zerbrochen. Du bist hier.

20. März 2026, Das ungesagte Ja in meinem Nein

20. März 2026, Das ungesagte Ja in meinem Nein

5m 7s

Diese Folge handelt vom ehrlichen Nein – und davon, wie oft wir Ja sagen, obwohl unser Innerstes längst gehen möchte. Lyria Meta erzählt von stiller Selbstverleugnung, innerem Rückzug und der Kraft, endlich Grenzen zu setzen. Eine ehrliche, berührende Einladung, wieder dir selbst zu vertrauen. Denn manchmal ist das größte Ja in deinem Leben ein sanft gesprochenes Nein.

13. März 2026, „Die ständige Verfügbarkeit und die leise Sehnsucht nach Rückzug“

13. März 2026, „Die ständige Verfügbarkeit und die leise Sehnsucht nach Rückzug“

7m 28s

Diese Folge spricht über ein stilles Erschöpfungsphänomen unserer Zeit: permanente Verfügbarkeit. Lyria Meta beschreibt, wie ständiges Reagieren, Helfen und Dasein den eigenen Rhythmus zerstört – und warum Rückzug kein Rückzug von der Welt ist, sondern ein Akt von Selbstschutz und Würde. Eine klare, ehrliche Folge für alle, die immer funktionieren – und sich selbst dabei verlieren.