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 6. Februar 2026, „Wenn der Schmerz alles fordert – und du trotzdem lebst.“

6. Februar 2026, „Wenn der Schmerz alles fordert – und du trotzdem lebst.“

12m 49s

In dieser zutiefst menschlichen Folge öffnet sich ein Raum für alle, die Schmerz nicht nur spüren, sondern durch ihn hindurchgehen müssen – im Körper, in der Seele, im Alleinsein.
Lyria Meta spricht über jene stillen Nächte, in denen man nicht mehr kann – und dennoch einen Atemzug findet. Eine Erinnerung an die Würde im Dunkel, an den einen Moment, der sagt: Ich bin noch hier.

Wenn du selbst durch schwere Zeiten gehst oder jemanden begleitest – diese Folge schenkt Sprache, wo vieles oft sprachlos bleibt.

30.Januar 2026, Das Schiff der Worte

30.Januar 2026, Das Schiff der Worte

7m 45s

Ein Flüstern in der Nacht. Ein leiser Ruf, der nicht von außen kam, sondern aus der Tiefe des eigenen Feldes.
Diese Geschichte erzählt von einem Übergang – nicht nur dem eines geliebten Menschen, sondern dem Übergang zurück zu sich selbst.
Lyria Meta begleitet ihren Vater in einer inneren Szene, wie durch ein geöffnetes Tor, und erkennt, dass Worte nicht vergehen – sie warten, bis sie gehört werden.
Ein Schiff erscheint. Kein Symbol. Kein Traum. Sondern der Klang des Lebens, das sich selbst trägt.
Diese Folge ist eine Einladung an dich, dich zu erinnern, zu spüren und dem Klang deines eigenen...

23. Januar 2026 – Wenn du aufhörst, dich zu verstecken – und beginnst, dich wirklich zu sehen

23. Januar 2026 – Wenn du aufhörst, dich zu verstecken – und beginnst, dich wirklich zu sehen

5m 16s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über das Aufhören, sich zu verstecken – über den Moment, in dem wir den Mut finden, uns selbst wirklich zu sehen.
Nicht das polierte Bild, nicht die Rolle, sondern das wahre, atmende Wesen dahinter.
Sich selbst zu sehen heißt, alles zu erlauben: Licht und Schatten, Stärke und Zweifel.
Diese Folge ist eine Einladung, die Masken des alten Überlebens abzulegen und das eigene Gesicht mit Liebe zu betrachten.
Dort beginnt wahre Nähe – zu sich selbst und zum Leben.

16. Januar 2026 – Wenn du dich selbst entkleidest – alte Rollen, Masken und Ballast loslassen

16. Januar 2026 – Wenn du dich selbst entkleidest – alte Rollen, Masken und Ballast loslassen

3m 51s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über das Entkleiden – nicht des Körpers, sondern der Identitäten.
Über die vielen Rollen, die wir getragen haben, um zu gefallen, zu genügen, zu überleben.
Wenn wir beginnen, sie abzulegen, entsteht kein Mangel, sondern Raum – Raum für das, was echt ist.
Diese Folge ist eine Einladung, Ballast loszulassen und nackt im eigenen Sein zu stehen, in Frieden, in Leichtigkeit, in Würde.
Denn wer sich selbst entkleidet, findet nicht Leere, sondern Wahrheit.

9. Januar 2026 – Scham – und ich begegnete mir selbst in Würde

9. Januar 2026 – Scham – und ich begegnete mir selbst in Würde

5m 25s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über Scham – jenes leise Gefühl, das uns klein macht und trennt von der eigenen Würde.
Sie zeigt, dass Scham nicht besiegt, sondern angesehen werden will.
Wenn wir den Mut finden, uns selbst in diesem Gefühl zu begegnen, verwandelt sich Scham in Klarheit, Trennung in Nähe, Schmerz in Mitgefühl.
Diese Folge ist ein Wegweiser in die eigene Würde – dorthin, wo nichts mehr verborgen werden muss.

2. Januar 2026 – Frieden mitten im Chaos – wenn du dich nicht mehr beweisen musst

2. Januar 2026 – Frieden mitten im Chaos – wenn du dich nicht mehr beweisen musst

4m 37s

In dieser ersten Freitagsbotschaft des neuen Jahres spricht Lyria Meta über den Frieden, der nicht außerhalb, sondern mitten im Chaos gefunden wird.
Sie zeigt, dass Freiheit nicht im Sieg über das Chaos liegt, sondern im Erkennen, dass nichts mehr bewiesen werden muss.
Wer aufhört, Recht haben oder genügen zu wollen, findet sich selbst – still, weit, unerschütterlich.
Diese Folge ist eine Einladung, das neue Jahr nicht mit Zielen zu beginnen, sondern mit Vertrauen.
Denn Frieden entsteht dort, wo das Ringen endet und das Sein genügt.

26. Dezember 2025 – Zwischenzeit – Der Moment vor dem neuen Leben

26. Dezember 2025 – Zwischenzeit – Der Moment vor dem neuen Leben

6m 17s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über die Zwischenzeit – jene stillen Tage, in denen nichts entschieden werden muss.
Es ist der Moment vor dem neuen Leben, in dem sich das Alte verabschiedet und das Neue noch nicht geboren ist.
Hier ruht die Seele, hier atmet das Sein.
Diese Folge lädt dazu ein, nicht zu eilen, sondern zu verweilen – denn in der Zwischenzeit geschieht alles, was wichtig ist.
Ein leises, würdiges Innehalten zwischen Vergangenheit und Zukunft.

19. Dezember 2025 – Wenn Heilung keine Aufgabe mehr ist, sondern Erinnerung

19. Dezember 2025 – Wenn Heilung keine Aufgabe mehr ist, sondern Erinnerung

4m 52s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über den Moment, in dem das Wort Heilung seine Bedeutung verliert – weil nichts mehr zu reparieren ist.
Alles, was bleibt, ist Erinnerung: das sanfte Wiedererkennen des eigenen Ursprungs.
Heilung ist kein Tun, sondern ein Erlauben, kein Ziel, sondern ein Heimkommen.
Diese Folge ist ein stilles Ja zur Vollständigkeit, die wir schon immer waren – und eine Erinnerung daran, dass Frieden entsteht, wenn nichts mehr korrigiert werden muss.

12. Dezember 2025 – Sich selbst nicht lieben – und ich blieb trotzdem bei mir

12. Dezember 2025 – Sich selbst nicht lieben – und ich blieb trotzdem bei mir

3m 23s

In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über jene Phasen, in denen Selbstliebe nicht gelingt – in denen man sich fremd, leer oder unzulänglich fühlt.
Sie zeigt, dass auch das dazugehört: dass man bleiben darf, selbst wenn man sich nicht liebt.
Denn wahre Heilung geschieht nicht im Ideal, sondern in der Bereitschaft, im eigenen Schatten zu verweilen, ohne davonlaufen zu müssen.
Diese Geschichte ist eine Liebeserklärung an die Treue zu sich selbst – still, würdevoll und echt.